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19.10.2017 - 18:28
Impressum
Flora und Fauna - Flächenversieglung I
Flächenversieglung im Wald
Massive Eingriffe in der schützenswerten Natur erfolgen.

  • 5 Ha (= 5 Fußballfelder) - massiver Landschaftsverbrauch pro Anlage
  • Für eine Windkraftanlage über 200 Meter werden 15.000 m² Fläche benötigt.
    Auch im Wald.
  • 7.000 m² Fläche bleiben dauerhaft verdichtet. Vergleichbar wie Beton.

Flächenversieglung II
Flächenversieglung im Wald
Massive Rodungen erfolgen mit einer verherrenden Ökobilanz.

  • 1 Hektar Wald (= Fußballfeld) speichert 10 Tonnen CO²!
  • Eine Windkraftanlage 5 - 8 Tonnen CO2 je nach Laufleistung.
    Hierbei ist die Herstellung der Anlage sowie das Material für das Fundament nocht nicht berücksichtigt.
  • Leider muss die Grundlast der Stromerzeugung bei massiven Ausbau der Windkraftanlagen durch konventionelle Kraftwerke gesichert werden.
    Hier erfolgte ein Ausbau der schädlichen Kohlekraftwerke, die die CO² - Emmission in die Höhe treiben.
  • Damit wird das Gegendteil erreicht, was damit eigentlich bezweckt wird. Die Reduktion des CO²-Ausstoßes.

Flächenversieglung III
Flächenversieglung im Wald
Ein massiver Klotz in der Natur - Das Fundament.

  • Ein Fundament ist über 20 Meter tief, 1,500 m³ Beton und 180 Tonnen Stahl.
  • Gewicht 3.500 Tonnen
  • Gesamtgewicht über 7.000 Tonnen für eine fertige Anlage ab 200 Meter Größe.

Hier ein aufklärendes Video...
Größe und Gewicht von Windkraftanlagen

Flora und Fauna - Totschlag von Vögel und Fledermäusen
Totschlagopfer Tiere
Es gibt viele Opfer im Tierreich durch Windkraftanlagen.

Dazu siehe weiter unten ein paar Videos, die nicht unbedingt für zartbeseitete Mitmenschen und Kinder geeignet sind.

Hier findet sich die Auflistung der sogenannten Anflugopfer mit Stand Dezember 2015 von der
Staatlichen Vogelschutzwarte Brandenburg
für alle Bundesländer.

Dort werden die gemeldeten Vögel und Fledermäuse erfasst.
Die Dunkelziffer ist ungleich höher, da sich sofort die anderen Beutegreifer bei den verendeten Tiere bedienen, und somit diese Tiere nicht erfasst werden können.
Dieser Umstand ist auch ein Indiz für die hohe Zahl der Schlagopfer der Milane, die sich von den Windkraftanlagen als Aasfresser eher angezogen fühlen als diese Anlagen als Bedrohung zu empfinden.
Die Milane sind hier weltweit mit der stärksten Population vertreten, und gelten daher als besonders schützenswert.

Auf der Seite www.vogelschutzwarten.de/windenergie werden die Abstandsempfehlungen für Windernergieanlagen zu den Lebensräumen und Brutplätzen der Vögel definiert.
Im sogenannten Helgoländer Papier (LAG VSW - Stand April 2015) sind die Vogelarten aufgelistet.

In der von der Firma BioConsult erstellten Studie Projekt Progress in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld, ARSU, IfAÖ im Zeitraum November 2011 - November 2014 wird die Auswirkung des Windkraftausbaues auf die Vogelwelt und Fledermäuse umfassend dargestellt.
Mehr dazu siehe...
Projekt Progress FKZ 032 5300 A-D
Siehe auch...
Startseite Projekt Progress FKZ 032 5300 A-D"

Schlagopfer I - YouTube
Schlagopfer Geier
Europäische Population - Geier -
Schlagopfer II - YouTube
Tödliche Fallen - Windkraftanlagen
Schlagopfer III - YouTube
Tödliche Windräder
Schlagopfer IV - YouTube
Schlagopfer Fledermaus
Schlagopfer V - YouTube
Tödliche Fallen - Windkraftanlagen
Windparks - tödliche Fallen
Schlagopfer VI - YouTube
Tödliche Windräder
Kollisionskurs mit Vögeln