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23.11.2017 - 21:27
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Subventionen
Windrad
Subventionen

  • Windkraftanlagen werden mit mindestens 50% aus dem EEG gefördert.
    Das ist nur ein Subventionstopf.
  • Sonderabschreibungen in Höhe von 8 % der Gesamtinvestition pro Jahr über 12 Jahre.
  • 200 Milliarden Euro Subventionen wurden in den letzten 15 Jahren aufgebracht.
  • Betreiber müssen nicht auf die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens achten, deshalb gibt es auch keine schlechten Standorte für Windkraftanlagen. Die FDP will die Förderung für Windkraft stoppen:
    Eine bemerkenswerte Umweltpartei - FDP!
  • Deutsche Handwerkszeitung - Ohne Trasse geht's an die Kasse
  • Solange der Paragraph29 Abs.2 des Erneuerbaren Energie Gesetzes für Standorte mit schlechten Windverhältnissen eine erhöhte Anfangsförderung (für 5 Jahre!) erlaubt, sind besonders diese Standorte für die Betreiber lukrativ.
  • Hans Jürgen Doss (CDU Reinland-Pfalz) mdB
    Ein Interessanter Bericht zur..,
    Subvention für Windkraftanlagen
  • Im Strom Report - EEG - Umlage kann man erkennen, das von 2010 - 2016 die Stromförderung der EEG von 2,05 Cent auf 6,35 Cent pro Kilowattstunde gestiegen ist.
    Das bezahlen wir alle mit dem Strompreis. Mit dieser Umlage wird die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gefördert. Die Oköstromerzeuger erhalten alle einen gesetzlich festgelgten Betrag. In 2016 wird die Umlage auf 6,35 Cent / KwH betragen. Als Gründe werden die Offshore-Windparks und die gefallenen Preise an der Strombörse angeführt. Somit ist die EEG-Umlage 33mal höher als bei Start in 2010.
  • Die tatsächliche Förderung für Ökostrom macht nur einen geringen Teil der EEG-Umlage aus. Viel mehr wirkt sich die Befreiung vieler Industrieunternehmen aus. Der normale Stromkunde darf die Umverteilung bezahlen.
  • Aufgrund von wachsenden Ökostromanteil sind die Börsenstrompreise stark gefallen und haben das Niveau von 2003 erreicht. Das ist ein Durchschnittspreis von 3,16 Cent / KwH.
    Hierüber freut sich die Wirtschaft und Industrie, die davon profitieren.
  • Ein Urteil zur EEG von der EU hat festgestellt, dass die Befreiung von 5 Millarden Euro jährlich für Industrieunternehmen vom Stromkunden mitgezahlt werden muss.
    In dem folgenden Artikel wird aber auch ein eingeleitetes Beihilfeverfahren erwähnt, dass die EU-Kommision daran zweifelt, dass die ausufernde Industriebefreiung von der EEG nun doch nicht den Umweltschutz dient. Lobby sei Dank.
    Siehe Artikel 8 auf folgender Seite...
    Presseinfo Engergiewende
  • Da der Ökostrom ausschließlich an der Börse gehandetl wird, sinkt der Strompreis dort seit 2010 drastisch. Auch hier sind wieder die Großabnehmer und die Industrie die Gewinner.
    Politik will es so: Verbraucher zahlen für niedrige Strompreise der Industrie
  • Andere Volkswirtschaften wie Holland richten ihre Energiepolitik auf unsere völlig missglückte Energiewende aus.
    Sie kaufen den Strom billig über die Strombörsen ein! Am 11.04.2016 betrug der Preis 1,4 Cent pro KWh Wir bezahlen dafür ein Vielfaches, nämlich mehr als 22 Cent für unseren Strom und finanzieren somit Volkswirtschaften und Großunternehmen, die davon befreit sind.
    Im Klartext, wir bezahlen und verschenken, statt es selbst günstig zu beziehen.
  • Strompreise für eine Megawattstunde an den Börsen
    Strombörse Leipzig
  • Es gibt für Großkonzerne Ausnahmen beim Strompreis.
    Will heißen, dass Großkonzerne und Co die Energiewende nicht mittragen müssen. Haben sie dann noch ein Steuerschlupfloch wie die Schweiz oder Panama gefunden, rechnet es sich für die Konzerne hervorragend in der Bilanz.
    Das nennt man volksmündlich - Umverteilung von unten nach oben -.
  • Steuerverschwendung. Durch die massive Subventionspolitik, die wir durch den erhöhten Strompreis tragen, gibt es bei den Lobbyisten Goldgräberstimmung. Bis zum Ende in 2017 wird nun versucht, zu bauen, was geht. Rücksicht auf Mensch und Natur wird von den Investoren nicht zu erwarten sein.
  • Rückbaukosten werden vermutlich in 20 Jahren vom Steuerzahler oder vom Landbesitzer getragen, da keine Rücklagen gebildet, sondern Versicherungen abgeschlossen werden.
    Eine Versicherung kann bei solchen Risiken einfach umbenannt werden, und ist dann nicht mehr zuständig.
    Klärung nur durch versierten Fachanwalt möglich.
    Hier heißt es: Eigentum verpflichtet.

Finanzielle Einbussen der anliegenden Bevölkerung
Windpark Lichtenberg
Werteverlust der Haus- und Landbesitzer

  • Einbussen von Wiederverkaufsfähigkeit der Immobilien von 70 % sind zu befürchten.
    Wer will nahe eines Windparks oder mittendrin wohnen, mit den Risiko, das gesundheitliche Schäden drohen.
    Minderung oder Totalverlust der Grundstücks- und Immobilienpreise nahe den Windkraftanlagen.
    Das trifft uns alle.
    Eine Entschädigungszahlung wie in Dänemark gesetzlich beschlossen wurde, gibt es hier noch nicht.
  • Durch die Wertminderung der Immobilien werden aufzunehmende Kredite teurer.
  • Werteverlust durch Minderung oder Totalverlust touristischer Maßnahmen.
    Touristischer Ausfall bei den betroffenen Kommunen. Rückgang der Übernachtungszahlen.
    Schließungen von Gaststätten.
    Ein Verlust der Touristik unserer schönen Gegend wird das Sterben der Gastronomie weiter beschleunigen.
    Im Wert nicht zu beziffern.
  • Weiter zu befürchten ist Verlust oder Minderung der Pachteinnahmen bei Jagdrevieren.
    Lärmempfindliche Tiere weichen aus.
    Für Jagdpächter wird die Jagd uninteressant.
    Wegebau wird in unseren Kommunen durch die Jagdpacht finanziert.
    Wer wird dann die Finanzierungslücke schließen?
    Die Windkraftanlagenbetreiber?
  • Hier ein schönes Beispiel für..
    Verlustgeschäft Windkraft - Die Göttinger EEV AG

Finanzielle Einbussen bei Beteiligungen
Windpark Lichtenberg
Werteverlust bei Bürgerbeteiligungen - Hohe Renditeversprechungen, keine Sicherheit.

  • Laut Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen haben 2015 rund 80.000 Anleger eine Summe von 9 Mrd. Euro in 174 geschlossene Fonds investiert.
  • Spektaküläre Pleiten bein grünen Anlagen waren in den vergangenen Jahren auf der Tagesordung.
  • Hier ein schönes Beispiel für..
    Kaptitalanlagen in Windkraft